Energie-ModellZürich
schatten_r
Solardach

Abb. Fotovoltaik-Anlage, Paulstrasse 9, Winterthur


Solarstrom vom AXA Winterthur-Dach

 

Im Rahmen ihrer unternehmerischen Verantwortung arbeitet die AXA Winterthur daran, ihren ökologischen Fussabdruck kontinuierlich zu reduzieren. Jetzt ist eine weitere Etappe geschafft: Die AXA Winterthur nimmt ihre erste Photovoltaik-Anlage in Betrieb. Sie befindet sich auf dem Gebäude an der Paulstrasse 9 in Winterthur.

Nach einer Bauzeit von rund eineinhalb Monaten war es Ende März soweit: Auf dem Gebäude an der Paulstrasse 9 in Winterthur nahm die AXA Winterthur ihre erste Photovoltaik-Anlage in Betrieb. Sie ist Teil des Programms zur Steigerung der Energieeffizienz der AXA Winterthur-Gebäude, das im Jahr 2010 angelaufen ist.

Die Solarstrom-Anlage erstreckt sich auf rund 365 m2 und ist auf eine Jahresproduktion von 50'000 Kilowattstunden ausgelegt, was dem Strombedarf von etwa 13 durchschnittlichen Haushalten entspricht. Die erzeugte Energie wird für den Eigengebrauch des Gebäudes verwendet. «An Wochentagen können wir über die Anlage rund 12 Prozent, an den Wochenenden sogar rund 50 Prozent der nötigen Energie für das Gebäude an der Paulstrasse 9 gewinnen», erklärt Phil Reif, Leiter Facility Management der AXA Winterthur.

Bereits sei auch die zweite Anlage in Planung, wie Phil Reif weiter ausführt. Diese werde auf dem momentan noch im Bau befindlichen so genannten «Superblock» auf dem Sulzerareal Stadtmitte entstehen. Das Gebäude soll ab dem vierten Quartal 2014 bezugsbereit sein.

 

100 Prozent erneuerbare Energie

Auch das AXA Winterthur-eigene Seminarhotel Unterhof in Diessenhofen setzt auf nachhaltige Energie: In Kürze wird dort eine Warmwassersolaranlage eröffnet. Diese unterstützt die bestehende Anlage und liefert Energie für die Duschen und alle weiteren sanitären Anlagen im Hotel.

Bereits seit längerem verpflichtet sich die AXA Winterthur im Rahmen ihrer unternehmerischen Verantwortung zu einer Reduktion von Umweltbelastungen in den Bereichen Energie, CO2, Wasser und Papier. Sie will damit ihren eigenen ökologischen Fussabdruck kontinuierlich reduzieren. Schwerpunkte ihrer Umweltstrategie sind der Klimaschutz sowie die nachhaltige Nutzung der Ressourcen.

Ihren Strombedarf deckt die AXA seit 2009 zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie, einen Teil davon bezieht sie aus dem grössten Schweizer Windkraftwerk Mont-Crosin. KMU-Kunden, die in ihrem Betrieb Energieeffizienzmassnahmen durchführen, unterstützt die AXA finanziell im Rahmen ihres Engagements bei der Klimastiftung Schweiz. Und AXA Winterthur-Mitarbeitende sind angehalten, sich in Videokonferenzräume statt in Flugzeuge zu setzen und vermehrt den Zug und weniger das Auto zu nutzen.


AllianzAXA WinterthurCredit SuisseDowJulius BärJumboKPMGManorMettler-ToledoMigrosRaffeisenRheinmetall DefenceSix-GroupSwissLifeSwissReUBSZürichZürcher KantonalbankEnergie Agentur